• eine Tasse Oberkircher Bohne
    eine Tasse Oberkircher Bohne

    bei uns im Weltladen;
    inklusive Blick auf die Hauptstraße;

  • Unser Weltladen
    Unser Weltladen

    Gehen Sie auf Entdeckungs-Tour

  • Unsere Fair-Handels-Importeure
    Unsere Fair-Handels-Importeure

    sind annerkannt vom Weltladen-Dachverband, Mitglied im FairBand oder in der WFTO

  • Oberkircher Bohne
    Oberkircher Bohne

    Fairer Genuss mit Oberkircher Akzent

Faires Frühstück in der Fußgängerzone 12. Mai 2018

Genießen Sie fair und informieren Sie sich über unsere neue Kampangne:

Menschen- und Arbeitsrechte weltweit verbindlich schützen!

Zum Weltladentag starten die Weltläden in ganz Deutschland eine Unterschriftenaktion an die Mitglieder des Deutschen Bundestags. Mit der Aktion wollen wir darauf aufmerksam machen, dass sich Deutschland u.a. im Rahmen der Nachhaltigen Entwicklungsziele dazu verpflichtet hat, sozial- und umweltverträgliche Produktionsweisen weltweit zu fördern.

Getrieben vom Streben nach grenzenlosem Wachstum geht es in der Wirtschaft oft unfair zu. Bei der Herstellung unserer Alltagsprodukte werden häufig Menschenrechte verletzt und die Umwelt zerstört. Auch deutsche Unternehmen sind immer wieder an Menschenrechtsverletzungen im Ausland beteiligt oder profitieren davon. Die deutsche Politik hat in den letzten Jahren viele Möglichkeiten verpasst, die Ausbeutung von Mensch und Umwelt bei der Herstellung unserer Alltagsprodukte zu stoppen und verbindliche menschenrechtliche Vorgaben für Unternehmen zu beschließen.

Mit der Aktion zum Weltladentag wollen die Weltläden und das Forum Fairer Handel darauf aufmerksam machen, dass sich Deutschland im Rahmen der nachhaltigen Entwicklungsziele dazu verpflichtet hat, sozial- und umweltverträgliche Produktionsweisen weltweit zu fördern. Die Abgeordneten kennen bereits aus früheren Aktionen die Anliegen der Weltladen-Bewegung und haben größtenteils zugesagt, sich für die politischen Forderungen des Fairen Handels im Parlament einzusetzen. Die Unternehmen müssen gesetzlich dazu verpflichtet werden, entlang ihrer gesamten Lieferkette Menschenrechte und Arbeitsstandards einzuhalten.